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Praxissoftware-Vergleich Schweiz 2026: Tomedo, E-PAT, Vitodata, Curamed, Elexis & mehr

Christoph Kuling, Gründer & IT-Berater
Veröffentlicht: 18. März 2026
Aktualisiert: 18. März 2026

Welche Praxissoftware passt zu Ihrer Arztpraxis? Ein unabhängiger Vergleich der wichtigsten Schweizer Arztsoftware-Lösungen — von Tomedo über E-PAT bis Vitodata — mit Bewertung nach Funktionsumfang, Kosten, Benutzerfreundlichkeit und Zukunftssicherheit.

Auf einen Blick (TL;DR): Die Wahl der Praxissoftware ist eine der wichtigsten IT-Entscheidungen für Ihre Arztpraxis. In der Schweiz gibt es eine vielfältige Auswahl: Tomedo setzt als native Apple-Lösung Massstäbe in Benutzerfreundlichkeit, E-PAT von der VITABYTE AG ist eine etablierte Schweizer Lösung, Vitodata bietet die breiteste Funktionalität, Curamed eine solide Windows-Alternative und Elexis punktet als Open-Source-Lösung. Dieser Vergleich hilft Ihnen, die richtige Entscheidung für Ihre Praxis zu treffen.

Warum die Wahl der Praxissoftware so entscheidend ist

Die Praxissoftware ist das digitale Herz jeder Arztpraxis. Sie steuert die Patientenverwaltung, die elektronische Krankengeschichte (eKG), die Abrechnung (TARMED/TARDOC), die Medikamentenverschreibung, Laborschnittstellen und zunehmend auch die Kommunikation mit Patienten. Ein Wechsel der Praxissoftware ist aufwendig, kostspielig und mit erheblichen Risiken verbunden – deshalb sollte die erste Wahl möglichst die richtige sein.

In unserer Arbeit als IT-Partner für Arztpraxen in der Deutschschweiz erleben wir regelmässig, dass die Softwarewahl zu spät oder nach falschen Kriterien getroffen wird. Häufig entscheidet der Preis oder die Empfehlung eines Kollegen – dabei sollten Faktoren wie Zukunftssicherheit, Integrationsfähigkeit und der technische Support mindestens genauso stark gewichtet werden.

Die wichtigsten Praxissoftware-Lösungen in der Schweiz

Der Schweizer Markt für Praxissoftware ist überschaubar, aber vielfältig. Hier sind die relevantesten Lösungen für Arztpraxen in der Deutschschweiz:

Tomedo – Die moderne Apple-Lösung

Tomedo ist die führende Praxissoftware für Apple-Praxen und wurde von Grund auf für macOS und iOS entwickelt. Sie setzt mit ihrer modernen Architektur und Benutzerfreundlichkeit Massstäbe im Schweizer Markt.

  • Plattform: macOS und iOS (nativ, kein Windows)
  • Stärken: Native macOS-App mit moderner Benutzeroberfläche, iPad-Integration für Sprechzimmer und Hausbesuche, exzellente Benutzerfreundlichkeit, schnelle Performance, regelmässige Updates, moderne Architektur mit zukunftsweisender Technologie-Basis
  • Schwächen: Nur für Apple-Umgebungen verfügbar, eingeschränkte Laboranbindungen im Schweizer Markt, kleineres Partnernetzwerk in der Deutschschweiz
  • Kosten: CHF 300–500/Monat (abhängig von Modulen)
  • Ideal für: Praxen, die konsequent auf Apple setzen und eine moderne, intuitive Software mit iPad-Integration bevorzugen
  • E-PAT (VITABYTE AG) – Die Schweizer Praxislösung aus Kilchberg

    Die VITABYTE AG mit Sitz in Kilchberg entwickelt und vertreibt die Praxissoftware E-PAT. E-PAT ist eine auf dem Schweizer Markt etablierte Lösung, die in aktuellen Marktübersichten als eigenständiges Praxisinformationssystem gelistet wird.

  • Plattform: Windows-basiert
  • Stärken: Schweizer Entwicklung und Support, auf die Bedürfnisse von Schweizer Arztpraxen zugeschnitten, etablierte Marktpräsenz
  • Ideal für: Praxen, die auf eine Schweizer Praxissoftware mit lokaler Betreuung setzen möchten
  • Vitodata – Der etablierte Marktführer

    Vitodata ist die meistverbreitete Praxissoftware in der Deutschschweiz und wird von einem Grossteil der Haus- und Facharztpraxen eingesetzt.

  • Plattform: Windows (Server-basiert, lokal oder Private Cloud)
  • Stärken: Umfassende Funktionalität, breite Laboranbindungen, starkes Schweizer Partnernetzwerk, regelmässige Updates für TARMED/TARDOC-Änderungen, bewährte Stabilität im Praxisalltag
  • Schwächen: Etwas altmodische Benutzeroberfläche, eingeschränkte macOS-Unterstützung (nur über Parallels/RDP), höhere Lizenzkosten als Open-Source-Alternativen
  • Kosten: CHF 300–600/Monat je nach Modulen und Anzahl Arbeitsplätze (Lizenz + Wartung)
  • Ideal für: Einzel- und Gruppenpraxen aller Fachrichtungen, die eine bewährte, umfassende Lösung mit professionellem Support suchen
  • Curamed – Die Windows-Alternative

    Curamed ist eine etablierte Schweizer Praxissoftware, die besonders in der Westschweiz verbreitet ist, aber auch in der Deutschschweiz eingesetzt wird.

  • Plattform: Windows (Server-basiert)
  • Stärken: Intuitive Benutzeroberfläche, gute Abrechnungsfunktionen, solide Laboranbindung, flexibles Terminmanagement
  • Schwächen: Kleinerer Marktanteil in der Deutschschweiz, weniger Drittanbieter-Integrationen als Vitodata
  • Kosten: CHF 250–500/Monat (vergleichbar mit Vitodata)
  • Ideal für: Praxen, die eine modernere Benutzeroberfläche als Vitodata suchen und auf Windows setzen
  • Elexis – Die Open-Source-Lösung

    Elexis ist die bekannteste Open-Source-Praxissoftware der Schweiz. Die Grundversion ist kostenlos, kommerzielle Varianten wie Elexis-Server oder Medelexis bieten erweiterten Support und Funktionalität.

  • Plattform: Plattformunabhängig (Java-basiert: Windows, macOS, Linux)
  • Stärken: Keine Lizenzkosten für die Basisversion, offene Architektur mit vielen Plugins, aktive Community, plattformunabhängig, gut erweiterbar durch Entwickler
  • Schwächen: Komplexere Einrichtung und Konfiguration, Support-Qualität abhängig vom gewählten Partner (Medelexis, Argomed, etc.), nicht so poliert wie kommerzielle Alternativen
  • Kosten: CHF 0 (Open Source) bis CHF 200–400/Monat (mit kommerziellem Support und Hosting)
  • Ideal für: Technikaffine Praxisinhaber, Praxen mit begrenztem Budget oder spezifischen Anpassungswünschen
  • Weitere Lösungen im Überblick

  • Aeskulap: Verbreitet in grösseren Praxen und Gesundheitszentren. Umfangreiche Funktionalität, aber komplexer in der Administration. Eher für Institutionen als für kleine Praxen geeignet.
  • ines: Cloud-basierte Lösung der Swisscom. Moderne Architektur und ansprechendes Design, aber jüngere Plattform mit noch kleinerer Nutzerbasis in der Deutschschweiz. Interessant für Praxen, die von Anfang an auf eine reine Cloud-Lösung setzen möchten.
  • Nestal Praxis: Fokus auf Physiotherapie und Komplementärmedizin. Nicht primär für Arztpraxen konzipiert, aber eine solide Wahl in diesen Spezialbereichen.
  • Kurzvergleich der Hauptlösungen

    Hier die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick:

    Tomedo ist die modernste Lösung auf dem Markt. Die native macOS/iOS-App bietet eine Benutzererfahrung, die keine andere Schweizer Praxissoftware erreicht. Für Apple-Praxen gibt es keine bessere Wahl — mit iPad-Integration im Sprechzimmer und bei Hausbesuchen.

    E-PAT von der VITABYTE AG ist eine etablierte Schweizer Praxislösung aus Kilchberg, die mit lokaler Entwicklung und Schweizer Support punktet.

    Vitodata bietet die breiteste Funktionalität und das grösste Ökosystem an Schnittstellen und Partnern in der Deutschschweiz. Besonders stark in der Laboranbindung und bei TARMED/TARDOC-Updates.

    Curamed bietet eine modernere Benutzeroberfläche als Vitodata bei vergleichbarer Funktionalität. Eine gute Alternative für Windows-Praxen, die Wert auf Bedienkomfort legen.

    Elexis ist die wirtschaftlichste Lösung und bietet durch die offene Architektur maximale Anpassungsfähigkeit. Ideal für technikaffine Praxisinhaber oder Praxen mit spezifischen Workflow-Anforderungen.

    Vergleichskriterien: Worauf Sie achten sollten

    Bei der Evaluation einer Praxissoftware empfehlen wir, systematisch nach folgenden Kriterien zu bewerten:

  • 1.Abrechnungsfunktionen: Unterstützung für TARMED, TARDOC, Analyseliste, MiGeL, und neue Tarifstrukturen. Elektronische Rechnungsstellung (eRechnung/eBill). Wie schnell werden Tarifanpassungen eingespielt?
  • 2.Elektronische Krankengeschichte (eKG): Strukturierte Dokumentation, Vorlagen für verschiedene Fachrichtungen, Medikamenteninteraktionsprüfung, Zuweisungs- und Berichtsmanagement.
  • 3.Laboranbindung: Direkte Schnittstellen zu Schweizer Labors (Viollier, Medica, Unilabs, Risch). Elektronische Laboraufträge und automatischer Rückfluss der Ergebnisse in die Patientenakte.
  • 4.Schnittstellen und Integrationen: HIN-Anbindung (Pflicht), eImpfdossier, EPD-Readiness (Elektronisches Patientendossier), Apotheken-Schnittstellen, OneDoc/Doctolib für Online-Terminbuchung.
  • 5.Benutzerfreundlichkeit: Wie intuitiv ist die Bedienung? Wie steil ist die Lernkurve für MPAs? Gibt es eine mobile App oder Tablet-Unterstützung?
  • 6.Technische Architektur: Server-basiert vs. Cloud? Welche Betriebssysteme werden unterstützt? Wie sieht das Backup- und Recovery-Konzept aus?
  • 7.Support und Wartung: Reaktionszeiten, Verfügbarkeit (auch abends/wochenends?), Qualität der Dokumentation, Schulungsangebote.
  • 8.Zukunftssicherheit: Wie aktiv wird die Software weiterentwickelt? Gibt es eine klare Roadmap? Wie steht es um EPD-Integration und TARDOC-Bereitschaft?
  • 9.Kosten (TCO): Nicht nur die Lizenzkosten, sondern Total Cost of Ownership: Lizenz + Server/Hosting + Support + Schulung + Schnittstellen + Migration.
  • Wichtig bei der Evaluation: Lassen Sie sich von jedem Anbieter eine Testumgebung oder Demo zeigen. Beziehen Sie Ihre MPAs frühzeitig in den Evaluationsprozess ein — sie arbeiten täglich mit der Software und können die Benutzerfreundlichkeit am besten beurteilen.

    EPD-Readiness: Welche Software ist vorbereitet?

    Das Elektronische Patientendossier (EPD) wird für Arztpraxen zunehmend relevant. Zwar besteht derzeit keine Anschlusspflicht für ambulante Leistungserbringer, doch der politische Druck wächst und viele Patienten werden ein EPD erwarten. Die Praxissoftware muss in der Lage sein, Dokumente ins EPD zu exportieren und Daten aus dem EPD abzurufen.

  • Vitodata: EPD-Schnittstelle in Entwicklung, enge Zusammenarbeit mit Stammgemeinschaften. Wird voraussichtlich zu den ersten gehören, die eine vollständige EPD-Integration anbieten.
  • Curamed: EPD-Readiness angekündigt, konkreter Zeitplan noch offen.
  • Elexis: EPD-Plugin in der Community in Arbeit. Durch die offene Architektur flexibel anpassbar, aber abhängig von der gewählten Support-Organisation.
  • Tomedo: EPD-Integration auf der Roadmap, durch die moderne Architektur technisch gut vorbereitet.
  • Unser Rat: Wählen Sie eine Software, die aktiv an der EPD-Integration arbeitet und eine klare Roadmap vorlegen kann. Das EPD wird kommen – und ein späterer Softwarewechsel nur wegen fehlender EPD-Unterstützung wäre unnötig teuer.

    Wirtschaftliche Aspekte und Total Cost of Ownership (TCO)

    Die Anschaffung eines Praxisinformationssystems ist eine strategische Investition. Praxen müssen die Total Cost of Ownership (TCO) detailliert berechnen, um böse Überraschungen zu vermeiden:

    Cloudbasierte Systeme (SaaS):

  • Für eine typische Einzelpraxis mit zwei Nutzenden (Arzt und Assistenz) belaufen sich die Kosten auf durchschnittlich CHF 2'600 pro Jahr
  • Zusätzliche Arbeitsplätze kosten oft um die CHF 1'000 jährlich
  • Der Vorteil liegt in den meist inkludierten Server-, Backup- und Updatekosten
  • Einstiegspakete wie bei amétiq siMed beginnen bei CHF 138 im Monat
  • Serverbasierte Systeme (On-Premise):

  • Hohe einmalige Lizenzgebühren von durchschnittlich CHF 6'400
  • Erhebliche Installationskosten von ca. CHF 4'500
  • Hinzu kommen jährliche Wartungskosten von rund CHF 1'200
  • Zusätzlich: Serverkosten, Strom, Klimatisierung und IT-Support
  • Gemeinschaftspraxen:

  • Eine grössere Praxis mit 12 Nutzenden muss mit laufenden Kosten von durchschnittlich CHF 22'500 pro Jahr rechnen
  • Bei On-Premise kommen die Serverinfrastruktur-Kosten hinzu
  • Die TCO-Berechnung sollte immer über 5 Jahre erfolgen. Berechnen Sie Ihre individuellen IT-Kosten mit unserem Praxis-Kostenrechner — inklusive Praxissoftware, Infrastruktur und Support.

    Cloud vs. On-Premise: Wo läuft Ihre Praxissoftware?

    Die Frage des Betriebsmodells ist eng mit der Softwarewahl verbunden:

    On-Premise (lokaler Server):

  • Volle Kontrolle über Daten und Hardware
  • Unabhängig von der Internetverbindung (lokale Performance)
  • Höhere Anfangsinvestition (Server, USV, Klimatisierung)
  • Erfordert professionelle Wartung und Backup
  • Private Cloud (Schweizer Rechenzentrum):

  • Daten in der Schweiz, ISO-27001-zertifiziert
  • Kein lokaler Server nötig (geringere Anfangsinvestition)
  • Standortunabhängiger Zugriff (Homeoffice, Hausbesuche)
  • Abhängig von stabiler Internetverbindung
  • Hybrides Modell (unsere Empfehlung):

  • Praxissoftware lokal für maximale Performance und Verfügbarkeit
  • Microsoft 365, Backup und Kommunikation in der Cloud
  • Redundante Internetanbindung (Glasfaser + 5G-Failover)
  • Beste Balance zwischen Datensouveränität und Flexibilität
  • Migration: Den Wechsel richtig planen

    Ein Wechsel der Praxissoftware ist ein Grossprojekt, das sorgfältig geplant werden muss:

  • 1.Datenmigration: Patientendaten, Krankengeschichten, Abrechnungsdaten und Dokumente müssen vollständig und korrekt übertragen werden. Planen Sie mindestens 2–4 Wochen für die Datenmigration ein.
  • 2.Parallelbetrieb: Wir empfehlen, alte und neue Software 2–4 Wochen parallel zu betreiben. So können Sie die neue Lösung im Alltag testen, ohne den Praxisbetrieb zu gefährden.
  • 3.Schulung: Alle Mitarbeitenden (Ärzte und MPAs) müssen ausreichend geschult werden. Rechnen Sie mit 1–2 Schulungstagen pro Person.
  • 4.Zeitpunkt: Planen Sie den Wechsel in einer ruhigeren Phase (z.B. über die Sommerferien oder Jahreswechsel). Vermeiden Sie den Go-Live an einem Montag – Mittwoch oder Donnerstag sind besser, damit Probleme noch innerhalb der Woche gelöst werden können.
  • 5.Kosten: Eine komplette Migration inklusive Datenmigration, Schulung und Parallelbetrieb kostet typischerweise CHF 5'000–15'000, abhängig von der Datenmenge und Komplexität.
  • Häufig gestellte Fragen (FAQ)

    Es gibt keine universell beste Praxissoftware. Vitodata ist der Marktführer mit der breitesten Funktionalität und dem grössten Partnernetzwerk. Tomedo ist die beste Wahl für Apple-Praxen. Elexis bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis als Open-Source-Lösung. Die richtige Wahl hängt von Ihren individuellen Anforderungen ab: Fachrichtung, Betriebssystem, Budget und gewünschte Integrationen.

    Ein kompletter Wechsel inklusive neuer Lizenzen, Datenmigration, Schulung und Parallelbetrieb kostet typischerweise CHF 10'000–25'000 für eine Gruppenpraxis. Dazu kommen die laufenden Lizenzkosten der neuen Software (CHF 250–600/Monat). Eine sorgfältige Kosten-Nutzen-Analyse vor dem Wechsel ist unerlässlich.

    Die Open-Source-Basisversion von Elexis ist tatsächlich kostenlos. Für den produktiven Praxiseinsatz empfehlen wir jedoch eine kommerzielle Variante mit professionellem Support (z.B. Medelexis). Die Kosten liegen dann bei CHF 200–400/Monat – immer noch günstiger als die meisten kommerziellen Alternativen, aber nicht mehr kostenlos.

    Ja, aber nur über Umwege. Vitodata und Curamed sind Windows-basiert. In einer Apple-Praxis laufen sie über Parallels Desktop (lokale Windows-VM), Remote Desktop (RDP auf einen Windows-Server) oder eine Citrix/AVD-Umgebung. Dies funktioniert zuverlässig, ist aber weniger elegant als eine native macOS-Lösung wie Tomedo. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel über Apple und Mac in der Arztpraxis.

    Von der Evaluation bis zum produktiven Betrieb sollten Sie 3–6 Monate einplanen. Die Evaluation selbst dauert 4–8 Wochen, gefolgt von der Installation und Konfiguration (2–4 Wochen), der Datenmigration (2–4 Wochen), der Schulung (1–2 Wochen) und dem Parallelbetrieb (2–4 Wochen).

    Fazit: Die richtige Praxissoftware als Fundament

    Die Wahl der Praxissoftware bestimmt massgeblich, wie effizient und zukunftssicher Ihre Arztpraxis arbeitet. Nehmen Sie sich genügend Zeit für eine fundierte Evaluation, beziehen Sie Ihr gesamtes Praxisteam ein und lassen Sie sich unabhängig beraten.

    avenios unterstützt Arztpraxen in der Deutschschweiz bei der IT-Infrastruktur rund um Ihre Praxissoftware — von der Netzwerkkonfiguration über Backup-Lösungen bis zum laufenden IT-Support. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung oder berechnen Sie Ihre IT-Kosten mit unserem Praxis-Kostenrechner.

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    Wir beraten Sie gerne unverbindlich zu Ihren individuellen Anforderungen.

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    Christoph Kuling

    Gründer & IT-Berater, avenios GmbH

    Über 10 Jahre Erfahrung in IT-Infrastruktur und Managed Services für medizinische Einrichtungen in der Deutschschweiz.

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